Rechenzentrum: Sandisk Skyhawk und Skyhawk Ultra SSD

Sandisk, mittlerweile ein Teil des Festplattenherstellers Western Digital, hat heute neue SSDs für Rechenzentren vorgestellt. Die Sandisk Skyhawk und die Sandisk Skyhawk Ultra werden per SATA Express angeschlossen, der Server kommuniziert über standesgemäß über einen SATA-Express-Anschluss und überträgt via PCIe im NVMe-1.2-Protokoll. Dabei steckt die gesamte Elektronik in einem 2,5-Zoll-Festplattengehäuse. Sandisk unterscheidet grundsätzlich vier Modelle:…

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Alle Samsung-SSDs im Überblick

Der koreanische Hightech-Hersteller Samsung ist unbestrittener Marktführer bei SSD-Speichermodulen. Eine breite Angebotspalette bringt aber auch viele verschiedene Modelle, so dass man durchaus den Überblick verlieren kann. Im folgenden zeigen wir alle in Deutschland erhältlichen Modelle für preisgünstige, normale und extrem schnelle PCs, getrennt nach Modellen im 2,5-Zoll-Format mit SATA-III-Anschluss und nach M.2-Steckplatinen. Eigentlich ist der…

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Western Digital SSDs: Sandisk in neuem Gewand

Nach der Übernahme des kalifornischen SSD-Herstellers Sandisk hat Western Digital nicht lange gewartet mit dem Verkauf eigener SSDs. Wie auch bei Festplatten unterscheidet WD drei Baureihen, die durch Farben gekennzeichnet sind: Green, Blue und Black, dabei ist die Green die preiswerteste Consumerausführung und die Black die High-End-Variante für den 24-Stunden-Betrieb in Servern. Green: Dieses Einsteigermodell…

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SSD mit 10 GByte pro Sekunde Datenrate lieferbar

Seagate verkauft mit seiner neuen Nytro XP7200 PCIe-Steckkarte die aktuell schnellste SSD: Bis zu 10 GByte Daten pro Sekunde, also etwa das siebzehnfache normaler, wirklich schneller SATA-SSDs soll die Steckkarte liefern. Die Nytro XP7200 schafft das nur, weil sie den Flaschenhals im SATA-Massenspeichercontroller umgeht. Dieser kann auch im besten Fall theoretisch 600 MByte pro Sekunde…

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Samsung: Erste SSD im BGA-Gehäuse

Samsung hat jetzt die erste SSD im BGA-Gehäuse angekündigt. Bisher musste man SSD-Massenspeicher mit einem Festplattenkabel anschließen oder via M.2- oder PCIe-Anschluss direkt auf die Hauptplatine stecken. Die neue Samsung PM971-NVMe wird auf die Hauptplatine eines Computers geklebt und dann sehr kurz einer Temperatur von etwa 200 bis 300 Grad Celsius ausgesetzt. Dadurch schmelzen die winzigen Lötzinnkügelchen an der Unterseite und stellen elektrische Kontakte mit entsprechenden Gegenstellen auf der Platine her.

Toshiba OCZ RD400: M.2 mit NVMe oder PCIe

Die neue Toshiba OCZ RD 400 erhält man entsprechend den persönlichen Ansprüchen und der vorhandenen Hardware wahlweise als M.2-Steckkarte mit NVMe-Anschluss oder mit einem Adapter als PCIe-Steckkarte. So oder so wendet sich der japanische Hersteller mit diesem Highend-Produkt in erster Linie an „Enthusiasts und Hardcore Gamers“ – die bereit sind, viel Geld für sehr viel Leistung hinzulegen. Dementsprechend sehen die Leistungswerte der Toshiba OCZ RD 400 aus.

Kingston UV400 SSD

Gerade erst auf den Markt gekommen und schon zu Niedrigpreisen erhältlich ist die neuen Kingston UV400 SSD – und das, obwohl sie laut Hersteller Spitzengeschwindigkeiten für SSDs mit SATA-III-Anschluss erreicht. Dafür sorgt ein Controllerchip vom Typ Marvell 88SS1074, der die TLC-Flashzellen mit bis zu vier Kanälen parallel ansprechen kann.
Die Kingston UV400 erhält man wahlweise mit 120 GByte, 240 GByte, 480 GByte oder 960 GByte und grundsätzlich gibt es nur Modelle im 2,5-Zoll-Festplattengehäuse mit SATA-III-Interface. Die Leistungswerte können für SSDs der Einstiegsklasse aber absolut überzeugen.

Einsteiger-SSD: Samsung Evo 750

Normale Anwender merken keinen Unterschied, ob sie in ihren Computer eine schnelle oder eine günstige SSD einbauen. Tatsächlich bringt schon der Einbau einer ganz günstigen SSD einen solchen Geschwindigkeitsvorteil, dass man die in der Praxis minimalen Tempodifferenzen nicht mehr merkt. Deshalb boomen nach wie vor die ganz preisgünstigen SSDs: Zunächst entscheidet man sich für die Kapazität, dann schaut man auf die Preise, nimmt wegen der ständig fallenden Verkaufspreise eine Kapazitätsstufe größer und bestellt dann die günstigste SSD mit dieser Kapazität.
Samsung reagiert auf dieses Kaufverhalten mit der Evo 750, die jetzt auch in Deutschland in einer 500-GByte-Version offiziell erhältlich ist.