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Toshiba OCZ RD400: M.2 mit NVMe oder PCIe

Die neue Toshiba OCZ RD 400 erhält man entsprechend den persönlichen Ansprüchen und der vorhandenen Hardware wahlweise als M.2-Steckkarte mit NVMe-Anschluss oder mit einem Adapter als PCIe-Steckkarte. So oder so wendet sich der japanische Hersteller mit diesem Highend-Produkt in erster Linie an „Enthusiasts und Hardcore Gamers“ – die bereit sind, viel Geld für sehr viel Leistung hinzulegen. Dementsprechend sehen die Leistungswerte der Toshiba OCZ RD 400 aus.

Test: Toshiba THNSNJ960PCZS mit 960 GByte

Die HK3R2-Serie wendet sich an Unternehmen mit überwiegend Lesezugriffen auf die Massenspeicher. Trotzdem verträgt das Laufwerk auch große Schreibmengen, denn der Hersteller garantiert für sein Produkt eine Haltbarkeit von 1 DWPD. DWPD steht für „Drive Write Per Day“: Man könnte also einmal pro Tag die SSD komplett neu beschreiben und natürlich viele Male lesen. Trotz dieser großen Schreibmenge gewährt der Hersetller eine fünf Jahre dauernde Garantie. Bei vollem Einsatz über die fünf Jahre wäre das beim größten Modell mit 960 GByte eine garantierte Schreibmenge von 1752 TByte, und das ist natürlich weit mehr als jede Consumer-SSD verträgt. Die kleineren Modelle vertragen entsprechend weniger, aber immer noch 1 DWPD.

Toshiba: SSD für Unternehmen und Rechenzentren

Die Toshiba HK4-Baureihe sind mit MLC-Flash-Speichermodulen aufgebaut, die in 15-nm-Technologie gefertigt wurden. Für die Hersteller bedeutet umso kleiner, desto besser, denn wenn die Speicherzellen kleiner werden, passen mehr auf die gleiche Silizium-Fläche. Dadurch steigt die Ausbeute und der Preis sinkt. Die HK4-Baureihe besteht aus zwei Varianten, die technisch nicht völlig, aber fast ganz verschieden sind. Die HK4R ist (man beachte das „R“ in der Modellbezeichnung) für leseintensive Anwendungen gedacht, während die HK4E auch für Rechenzentren mit vielen Schreibzugriffen geeignet ist.

Toshiba: SG5 mit günstigem TLC-Speicher

Mit einer Kostenreduzierung für den Kunden, also einem günstigen Preis, bewirbt Toshiba die neue SSD-Baureihe „SG5“. Die Toshiba SG5 ist die erste SSD des japanischen Herstellers, die auf einem M.2-Modul 1 TByte Datenkapazität zur Verfügung stellt. Laut Toshiba wurde die SG5 entwickelt für Business-Notebooks und Desktop-PCs sowie Consumer-Upgrades (um die es auf dieser Internetseite geht) und High-End-Notebooks.

Toshiba eSSD PX04L: Speziell für leseintensive Anwendungen

Speziell für sehr leseintensive Anwendungen gedacht ist die neue Toshiba PX04SL-Baureihe. Dabei handelt es sich um SSD-Speicher mit einem SAS-Anschluss, der im Serverbereich weit verbreitet ist, aber nicht in normale PCs passt. Die Speichermedien sind erhältlich mit 2 und 4 TByte Kapazität (2000 und 4000 GByte) und bieten laut Hersteller eine durchgängige Lesegeschwindigkeit von 270.000 IOPS.

CES: Neues von OCZ

OCZ, ein Toshiba-Tochterunternehmen, stellt auf der diesjährigen Consumer Electronics Show in Las Vegas gleich zwei neue Produktreihen vor: Die „OCZ Trion 150“ ist der Nachfolger der bekannten „Trion 100“, einer für Consumer-PCs bestimmten SSD im 2,5-Zoll-Festplattenformat mit SATA-III-Anschluss. Die Speicherbausteine der SSDs sind im 15-nm-Fertigungsprozess hergestellt und arbeiten im TLC-Modus. Das bedeutet, dass jede NAND-Zelle…

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Western Digital kauft Sandisk

Für 19 Milliarden US-Dollar übernimmt der Festplattenhersteller Western Digital den Flash- und SSD-Hersteller Sandisk. Pro Aktie bezahlt Western Digital 86,50 US-Dollar, das ist ein Aufschlag von 15 Prozent gegenüber dem Börsenschlusskurs des Vortages. Bei dem genannten Übernahmekurs von 86,50 US-Dollar wäre Sandisk knapp 19 Milliarden US-Dollar wert.

Toshiba: Flash-Speicherzellen in 48 Lagen übereinander

Toshiba hat heute die sogenannten BiCS Flash Flashmodule vorgestellt, bei denen Triple Level Cells-Speicherzellen in 48 Lagen übereinander angeordnet werden können. Aktuell speichert ein Flash-IC zwar nur 32 GByte Daten, die grundsätzliche Technologie erlaubt aber auch die Produktion weit größerer Speicherbausteine. Toshiba verspricht für die neue Technik höhere Schreib- und Lesegeschwindigkeiten als bei herkömmlichen Flash-Speicherzellen.…

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Toshiba zeigt schnellste SSD: 270.000 IOPS

Toshibas neue SSD der „PX04S“-Baureihe kann bei zufälligen 4K-Zugriffen bis zu 270.000 IOPS lesen und 125.000 IOPS schreiben – das ist für eine SSD im 2,5-Zoll-Format ein neuer Rekord. Die PS04S umfasst eine ganze Reihe von Enterprise-Modellen für größere und große Firmen, die ganz unterschiedliche Eigenschaften haben. Die PX04SHB beispielsweise ist für viele Schreibzugriffe optimiert: Sie verträgt bis zu 25 Drive Writes pro Tag bei Kapazitäten von 200 bis 1600 GByte.